Bezahlen, Internet und Unterwegssein

Praktisches vor Ort

In Shanghai funktioniert vieles anders als in Europa. Bezahlt wird meist per Handy, Google und WhatsApp sind gesperrt, und in der Silvesternacht fährt die Metro nicht durch. Wer ein paar Dinge vor der Abreise einrichtet, hat vor Ort deutlich weniger Stress.

Die Nanjing Road bei Nacht mit Leuchtreklamen und Passanten
In den Geschäften an der Nanjing Road wird meist per Handy bezahlt.

Bezahlen

Internet

Google, WhatsApp, Facebook, X und viele andere Dienste sind in China gesperrt, auch Google Maps und der Google-Übersetzer. VPN-Dienste sind laut Auswärtigem Amt verboten. Nach Erfahrungsberichten sind mit dem Datenroaming Ihres deutschen Anbieters viele gewohnte Dienste erreichbar. Prüfen Sie vorher die Roamingkosten: China gehört nicht zur EU-Roamingzone.

Laden Sie vor der Reise Offline-Karten und eine Übersetzungs-App, die ohne Google auskommt. Alipay bietet selbst eine Übersetzungsfunktion.

Metro

Taxi und Fahrdienst

Taxis sind günstiger als in Deutschland, zwischen 23 und 5 Uhr gilt ein Nachtzuschlag. Den Fahrdienst DiDi gibt es auch auf Englisch und in Alipay. Rund um den Countdown sind Taxis und Fahrdienste knapp, und in die Sperrzone am Bund fahren sie ab 20 Uhr gar nicht. Halten Sie die Adresse Ihres Hotels auf Chinesisch bereit.

Notruf

110 für die Polizei, 120 für den Rettungsdienst, 119 für die Feuerwehr. Weitere Hinweise zu Sicherheit und Einreise stehen unter Einreise.